Jede Beratung und Begleitung beginnt mit einem Elterngespräch.
In diesem persönlichen Gespräch haben die Eltern die Möglichkeit Fragen und Ziele zu formulieren und Wünsche zu äußern, zudem werden Informationen für die ganzheitliche pädagogische Wahrnehmung gesammelt!
Nachdem die Eltern die Arbeitsweise der i-Tüpfel: Lernberatung und Lebensberatung erlebt haben und eine Zusammenarbeit für sie vorstellbar ist, erfolgt die ganzheitliche pädagogische Wahrnehmung mit dem Kind. Dabei werden verschiedenste Lebensbereiche des jungen Menschen wahr genommen:
- seine körperlichen Fähigkeiten: Wahrnehmung, Motorik, etc.
- seine Interessen
- seine Stärken und Schwächen
- die familiären Strukturen und Programme
- die Freunde und der Kontakt zu Gleichaltrigen
- die Schule
- das Wohnumfeld
Auf dieser Grundlage wird dann ein individuelles Förderkonzept erstellt.
Dies beinhaltet
* den Aufbau von Lern- und/ oder Verhaltensgrundlagen: Motivation, Lernstrategien etc.,
* die Lern- und/ oder Verhaltensförderung orientiert am individuellen Stand des Kindes, sowie
* die Begleitung der Eltern im Umgang mit Problemen
Auf Grundlage dieses Förderkonzepts, aber immer nach dem Prinzip der aktuellen Notwendigkeit, wird dann mit dem jungen Menschen gearbeitet und das Umfeld beraten.
Vor allem Eltern haben die Möglichkeit in Einzelberatungsstunden oder auch im sogenannten “Elterncoaching” Kompetenzen im Umgang mit dem Problem zu bekommen und können dadurch einen großen Teil zur Verbesserung der Situation beitragen!

